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Kontaktloses Bezahlen ist nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie stark im Kommen. Mit fillibri, der neuen Tank-App aus Münster, gibt es jetzt ein weiteres digitales Best Practice aus der Region. Das Start-up der Westfalen AG, an dem sich inzwischen auch die Deutsche AVIA beteiligt hat, bietet an inzwischen mehr als 200 Tankstellen das Tanken auf der Überholspur an. Im Interview verrät Geschäftsführer Karsten Hüls, wohin die Reise gehen soll.
Zwei Physiker, eine Physikerin und ein BWLer aus Münster gründen ein Unternehmen. Kein Startup, wie sie betonen, sondern ein KI-Technologieunternehmen. Ohne Förderprogramm und Fremdkapital. Dafür mit Gewinn gleich im ersten Geschäftsjahr. Kaitos besetzt eine Nische innerhalb des Themenfeldes Künstliche Intelligenz. Mithilfe von Deep Learning und neuronalen Netzen heben die Münsteraner die automatische Bild- und Texterkennung auf ein neues Level.
Der EuGH hat das Privacy-Shield-Abkommen zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt. Das hat womöglich weitreichende Folgen für das Online-Marketing. Datenschutzaktivisten haben bereits die ersten Beschwerden gegen Unternehmen eingereicht. Hintergründe sowie Einschätzungen aus Politik und Wirtschaft in unserem Blogbeitrag.
Vier Gründer aus Münster wollten mit einer App die Zeiterfassung von Firmen digitalisieren. Dann sahen sie: Das Potenzial ist viel größer. Aus ihrer App wurde ein Personal- und Projektmanagement-Tool. Ausgerechnet ihre ursprüngliche Idee könnte ihnen jetzt großen Erfolg bescheren.
Agile Methoden und insbesondere Scrum sind heutzutage im Unternehmenskontext in aller Munde. Doch oftmals hat nur ein kleiner Teil der Belegschaft mit den neuen Methoden direkt zu tun, sei es über Schulungen oder einzelne agile Projekte. Die Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen hat nur wenige Berührungspunkte. Da die Methoden aber so häufig Thema sind, hilft es, auch als Kollegin oder Kollege ohne agiles Projekt mit einigen Begrifflichkeiten jonglieren zu können, denn Nachfragen führen eher zu betretenem Schweigen. Der Gastbeitrag von Stefanie Schuster bietet einen guten Einblick in Agile Methoden und Scrum. Außerdem: ein kostenloses Glossar mit den wichtigsten Begrifflichkeiten zum Download.
Jeden Tag werfen Bäcker in Deutschland tonnenweise Brot in den Müll. Das Unternehmen FoodTracks aus Münster hat ein Tool entwickelt, das dieses Problem löst. Wichtig dabei sind nicht nur technische Daten, sondern vor allem die Menschen.
Arbeiten in Zeiten der Corona-Krise: Viele Unternehmen stellen plötzlich fest, dass entscheidendes Wissen nicht digital dokumentiert, sondern nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorhanden ist. Lösungen für solche Probleme gibt es genügend. Zendesk, Slack, Google Drive, Sharepoint, Confluence …, um nur einige zu nennen. Unternehmens-Wikis und Collaboration-Tools unterscheiden sich in puncto Kosten, Benutzerfreundlichkeit und nicht zuletzt auch bei Sicherheit und Datenschutz teils erheblich. Das Münsteraner Beratungsunternehmen Tooltime Management Consultants will mit seinem 2017 an den Start gegangenen Produkt „Know & Share“ eine Nische in diesem Markt besetzen.
Auf vielen Baustellen ist die Digitalisierung noch nicht angekommen. Gerade in kleineren Handwerksbetrieben herrscht häufig noch Zettelwirtschaft. Lohnstundenerfassung, Baustellen- und Mitarbeiterplanung... vieles wird noch über Papier geregelt. Da gerät schnell einiges durcheinander. Franz-Niklas Büter aus Ochtrup hat in seiner Bachelor-Arbeit an der FH Münster verschiedene Programme für digitales Baustellenmanagement untersucht - und ist für seine Arbeit mit dem Anerkennungspreis für die beste baubetriebliche Abschlussarbeit 2019 ausgezeichnet worden. Im Interview spricht er über die Möglichkeiten der Digitalisierung im Handwerk.
Buzzwords wie „Big Data“, „Künstliche Intelligenz“ oder „Data Science“ sind in aller Munde, aber nicht jeder weiß, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Verena Heinrichs, Projektleiterin und verantwortlich für die Produktentwicklung im Bereich Customer Intelligence beim Westphalia DataLab Münster, klärt auf.
Mit einem digitalen Carsharing-Dienst bietet das Start-up wuddi ein modernes und nachhaltiges Mobilitätskonzept für das Münsterland. In weniger als zehn Minuten ist die App installiert, der Führerschein verifiziert und der Kunde kann losfahren. Autohersteller haben die Sharing-Economy schon länger als Markt für sich entdeckt, sind aktuell jedoch nur in Metropolregionen unterwegs. Auf lokaler Ebene macht sich nun ein Autohändler – Beresa aus Münster als Investor und Inkubator bei wuddi – auf den Weg, den geänderten Kundenwünschen gerecht zu werden.
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digitalisierungspraxis.de ist ein unabhängiger journalistischer Blog zu den Themen Digitalisierung und Online-Marketing in Münster und dem Münsterland. "Wissen teilen" oder "Netzwerk statt Hierarchie" könnte das Motto dieses Blogs lauten. Das ist nicht neu. Die lokale Ausrichtung auf Münster und das Münsterland sowie das zentrale Bündeln von Best Practices an einem Ort jedoch schon. Mit einem Team von aktuell vier Experten und Journalisten...

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